5 Tipps für mehr Glück im Alltag

5 Tipps für mehr Glück im Alltag

Im Alltag glücklich und zufrieden sein, ist manchmal schwieriger als man glaubt. Unserer Routinen versetzten uns in teilweise viel zu kleine Käfige und plötzlich können wir die einfachsten Dinge nicht mehr genießen. Dabei können auch Kleinigkeiten glücklich machen. Letztendlich ist vieles eine Sache der inneren Haltung. Heute möchte ich euch ein paar Tipps zum glücklich sein im Alltag mit auf den Weg geben, dir ihr immer und überall anwenden könnt. Unabhängig von Ort, Zeit – und Wetter.

1. Achtsamkeit

Wisst ihr eigentlich, was ihr denkt? Die meisten Menschen sind sich dem gar nicht bewusst. Achtet mal auf eure Gedanken. Denn wer die ganze Zeit mit dem Kopf woanders ist, anstatt im Hier und Jetzt anwesend zu sein… nunja, der verpasst eine Menge. Denn die Gegenwart ist das einzige was wir haben. Ich selbst verliere mich auch gerne in Tagträumen und Grübeleien aber versuche mich immer und immer wieder zurück zu holen. Fangt an achtsam wahrzunehmen, was um euch herum geschieht. Was seht ihr gerade? Wie fühlt sich euer Körper an? Wie riecht die Luft die ihr atmet? Es gibt 1000 Dinge denen ihr in der Gegenwart Aufmerksamkeit schenken könnt.  Und wer das tut, „lebt mehr“ als derjenige, der gerade mit dem Kopf woanders ist.

2. Den Mund auf machen

Die neue Frisur steht eurer besten Freundin eigentlich überhaupt nicht? Ihr fühlt euch von eurem Chef eigentlich seit Tagen unfair behandelt? Oder habt ein schlechtes Gewissen weil ihr auf der letzten Familienfeier nicht dabei wart? Sprecht es an!! Und damit meine ich nicht: Erzählt es einfach Anderen, sondern redet mit denen, die es betrifft!! Ganz wichtig!! Und ja, ich weiß, dass gehört leider nicht zu den einfachsten Dingen aber es ist unglaublich befreiend. Ihr werdet euch danach besser fühlen. Wir neigen oft dazu uns zu sehr einen Kopf zu machen oder Situationen unterschiedlich wahrzunehmen. Das, was ihr seit gewisser Zeit gedanklich mit euch ‚rumschleppt, möchte nach außen getragen werden. Wenn das erledigt ist, werdet ihr wieder Platz für positive Gedanken und Gefühle haben.

3. Sich Ängsten stellen

Jeder von uns hat seine Alltagsängste. Dass ist beim einen vielleicht die Angst fremde Leute anzusprechen, beim Anderen beispielsweise einfach mal „nein“ zu sagen und eine Bitte abzuschlagen. Wichtig ist aber, dass wir uns diesen Ängsten stellen. Regelmäßig! Denn jedes Mal, wenn wir uns von unseren Zweifeln hemmen lassen, nährt das die Angst. Dadurch fällt es uns dann in der nächsten Situation noch schwerer, dagegen vorzugehen. Alltagsängste sind meist kleine große Banalitäten. Und ich verspreche euch, dass sie mit jedem Mal kleiner werden, bei dem ihr euch entscheidet sie aktiv anzupacken. Bis sie irgendwann, wie ganz von alleine, verschwunden sind.

4. Neues ausprobieren

Verlasst eure Kompfortzone! Tut Dinge, die ihr noch nie getan habt! Probiert etwas neues aus! Wenn ihr für Abwechslung in eurem Leben sorgt, könnt ihr selbst einiges über euch erfahren. Probiert zum Beispiel mal eine neue Sportart aus. Sucht euch ein Instrument, das ihr schon immer mal spielen wolltet. Oder meldet euch bei einem künstlerischen Workshop an. Nur wenn ihr eure gewohnten Tätigkeiten durchbrecht, könnt ihr überhaupt neue Stärken entdecken. Ich denke in jedem von uns stecken noch ungeahnte Talente, die darauf warten entdeckt zu werden.

5. Helft Anderen

Klingt zu einfach? Naja, es muss auch nicht immer kompliziert sein. Wir Menschen haben uns schon vor Tausenden von Jahren zusammengeschlossen. Was damals überlebenswichtig war, bestärkt uns auch heute noch: Anderen Menschen zu helfen. Ihr müsst keine Heldentaten verbringen, allein wenn ihr eurer Schwester bei ihrem Liebeskummer zuhört und ihr Ratschläge gebt, tut ihr Gutes. Helft einer alten Dame über die Straße. Oder ihr kümmert euch für 3 Tage um die Katze eures Nachbarn während er verreist. Helfen fühlt sich meist mindestens(!) genauso schön an, wie selbst Hilfe zu bekommen. Damit steigert ihr nicht nur euer persönliches Glück, sondern auch das eines anderen. Somit schlagt ihr in diesem Fall sogar 2 Fliegen mit einer Klappe 🙂

Ihr werdet merken dass all diese Dinge reine Übungssache sind 🙂
Und sich definitiv lohnen! 

Liebst,
mina-signatur-fashion-fashionblog-mode-modeblog-lifestyle

Folge:

1 Kommentar

  1. 25. Juli 2015 / 14:18

    Eine Oma von mir hat mir mal als ich klein war ähnliche Tipps gegeben! ;D
    Ich finde aber, man sollte nicht nur neues ausprobieren, sondern auch altes beenden, wenn es keinen Spaß mehr macht oder einen nicht weiterbringt.
    Ich habe früher immer Instrumente gespielt.
    Erst Blockflöte, was mir irgendwann zu blöd wurde, dann Gitarre, wo ich aber auch keine Lust mehr drauf hatte.
    Ich dachte mir immer „Ich spiel doch schon mein ganzes Leben Instrumente und außerdem möchte ich mich doch verbessern und alle meine Freundinnen machen auch Musik“, aber irgendwann habe ich gemerkt,dass ich eigentlich gar keine Lust hatte, zum Unterricht zu gehen, ich hatte keinen Anreiz zu Hause zu üben, ich war froh wenn ich bei Aufführungen keine Zeit hatte, etc.
    Ich tanze aber auch und da freue ich mich immer auf Vorstellungen und übe auch zuhause, auch wenn wir das gar nicht machen müssen.
    Also habe ich mit Gitarre aufgehört und einen zweiten Tanzkurs belegt, mittlerweile bin ich sogar in drei Kursen. Würde nicht jeder Kurs nochmal extra kosten, hätte ich sicher auch schon einen vierten!
    Sachen wegzustreichen, die man nur aus Gewohnheit macht, ist also auch irgendwie wichtig.
    Und wenn man etwas hat, was einen erfüllt, kann man das ja auch einfach häufiger tun 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.