So findest du dein perfektes Workout

So findest du dein perfektes Workout

Es gibt unzählige Möglichkeiten Sport zu treiben. Sei es mit schweren Gewichten, HIIT-Workouts, EMS-Training oder oder oder… In diesem Workout-Jungle der sich da mittlerweile gebildet hat, kann man schon mal schnell den Überblick verlieren! Und genau deshalb möchte ich euch heute verraten, wie jeder von euch sein eigenes, perfektes Workout finden kann. Außerdem verrate ich euch, wie mein Training derzeit aussieht.

Der Weg ist das Ziel:

Startpunkt vs. Zielpunkt

Um das perfekte Workout zu finden, müsst ihr euch in erster Linie einmal über die wesentlichen Dinge im Klaren werden. Sprich: Was wollt ihr erreichen? Hier geht es darum, sich ein realistisches Ziel zu setzten. Ihr wollt in 14 Tagen gerne 3kg abnhemen? Sorry, aber dann braucht ihr diesen Beitrag gar nicht mehr weiterlesen. Denn ich möchte dass ihr wirklich eure Ziele erreicht und manche „Versprechen“ sind einfach absolut unrealistisch. Genauso wichtig ist übrigens auch, dass ihr euch darüber im Klaren seid, an welchen Punkt ihr euch gerade befindet. Von wo aus soll die Reise losgehen? Macht ihr schon viele Jahre Sport oder habt ihr eher den größten Teil eures Lebens bisher auf der Couch oder vor dem Fernseher verbacht? Seid ehrlich zu euch!

Euer Workoutkompass:

Bevor es losgeht

Bevor ihr euch dann voller Tatendrang in das nächstbeste Programm stürzt, macht es Sinn, dass ihr euch noch ein paar weitere Fragen stellt. Diese bilden dann sozusagen euren Workoutkompass. Am besten ihr schnappt euch dafür Zettel und Stift und notiert euch ein paar Stichpunkte, um den Überblick nicht zu verlieren. Wichtig sind folgende Aspekte:

  • Wie oft in der Woche könnt / wollt ihr trainieren?
  • Wo trainiert ihr am liebsten? (zB. Zuhause, im Gym oder draußen)
  • Equipment – ja oder nein?
  • Woran könnt ihr eure Erfolge messen?
  • Alleine oder mit jemandem zusammen trainieren?
  • Habt ihr ggf. körperliche Einschränkungen?
  • Was darf euch der Sport kosten?
  • Was sind eure Stärken / Schwächen?
  • Wie wollt ihr euch nach dem Workout fühlen?

Wenn ihr diese Fragen für euch selbst beantworten könnt, wird es euch wesentlich leichter fallen, das perfekte Workout für euch zu finden.

Stay Focused:

Die Motivation nicht verlieren

Und wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, wissen wir, warum wir manchmal aufgeben, bevor wir am Ziel ankommen. Wir verlieren den Spaß, haben keine Motivation mehr oder haben uns alles ewas anders vorgstellt. Ausbleibende Erfolge sind demotivierend. Genau deshalb ist es wirklich wichtig, sich vorher ein paar Gedanken zu machen, wo die Reise hingehen soll. Und was mindestens genauso wichtig ist: Das Try & Error Prinzip! Probiert verschiedene Dinge aus, achtet auf euer Gefühl und last euch nicht von Außen verunsichern, das XY vielleicht besser für euch wäre. Denn wenn wir „auf Kurs“ sind und das perfekte Workout für uns gefunden haben, dass uns wirklich Spaß macht, dann werden wir auch Frotschritte machen und wird es schwierig den Fokus zu verlieren.

Mein Training:

So trainiere ich derzeit

Ich mache 6x pro Woche schweres Krafttraining im Fitnessstudio, da mein Fokus hauptsächlich auf dem Muskelaufbau liegt. Nachdem ich die letzten 2,5 Jahre schon ein paar mal meinen Trainingsplan gewechselt habe, habe ich momentan mit einem 4er-Split am meisten Spaß. Und ich mache Fortschritte. Was die Übungen betrifft, variiere ich gerne. Schwere Grundübungen sind aber immer mit dabei. Gestern habe ich mich aber auch dazu entschieden, am Ende meines Workouts noch 2 Übungen mit dem eigenen Körpergewicht für die jeweilige Muskelgruppe zu machen. Meine Lieblingsbübungen für einen sexy Bauch ohne Geräte habe ich euch die Tage schon vorgestellt.

Meine Workout Must Haves:

Wie trainiert ihr denn derzeit am liebsten?
Ich freue mich auf eure Kommentare! 🙂

Liebst,

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Folge:

1 Kommentar

  1. 2. November 2016 / 17:59

    Ich trainiere zur Zeit nach einem 2er Split 4 mal die Woche. Finde so die Regeneration und Belastung der Muskeln am Besten. Ich habe früher auch 6 mal die Woche trainiert, wird nach einer Zeit zu viel. Fokuss ist aber immer das wichtigste , top geschrieben 🙂
    LG Sebastian

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